Gibson Dark Fire
Tuesday, den 25. November 2008Gibson Dark Fire nennt sich das neuste limitierte Modell der Gibson Robot Guitar. Laut Gibson kann die Gitarre sowohl optisch als auch technisch mit einigen Neuerungen aufwarten.
[Bild: gibson.com]
Also ich muss sagen, optisch macht die Gitarre meiner Meinung nach wirklich einiges her. Auch wenn einiges wohl Geschmackssache ist - so zum Beispiel die Inlays, oder der durchsichtige Pickguard. Das Finish und das schwarze Binding finde ich allerdings wirklich schick! Auch das Inlay auf dem Headstock macht sich gut.
An der Gibson Dark Fire finden sich auch technisch einige Neuerungen. Man kann die Gitarre sowohl analog, als auch digital verwenden - soll heißen, man kann entweder wie gewohnt mit einem PickUp den Ton abnehmen und dann über einen Amp verstärken lassen, oder man nutzt die Modelling Funktion der Gitarre. Das bedeutet, man hat die verschiedensten Effekte und Soundeinstellungen in der Gitarre. So hat man eine große Vielfalt an Klangmöglichkeiten. Neu ist die Idee nicht, die Idee hatte Line 6 mit ihrer “Variax” schon früher. Man braucht ausserdem keinen Verstärker mehr, sondern kann theoretisch direkt in die PA gehen, oder in den PC um aufzunehmen, denn die Gitarre agiert auch als Vorverstärker. Die Idee ist ja interessant, ich brauch sowas jedoch nicht. Und natürlich hat die Dark Fire auch die Self Tuning Funktion.
Die Dark Fire wird nur in einer limitierten Auflage von 4000 Modellen produziert, welche in 400 verschiedenen Gitarrenshops verkauft werden. Kosten wird das gute Stück laut Gibson auf jeden Fall unter 3500$. Mehr gibts hier: Gibson Dark Fire
Mein Fazit: Gutaussehende Gitarre, mit allerdings (für mich) unnötigen Funktionen. Was denkt ihr?
